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Vermietete Immobilien als Kapitalanlage
Geld verdienen mit Immobilien
Immobilienkrise? Nicht in Deutschland, denn hier fließen derzeit Milliarden in das Geschäft mit
Wohn- und Geschäftshäusern. Nie war das Betongeld so beliebt wie heute und das überrascht Experten nicht,
denn wenn es an den Aktienmärkten turbulent zugeht, greifen die Anleger nach Werten, die sie für sicher
halten.
Eine Immobilie ist nicht nur ein Papierwert, von dem man nicht genau weiß, wie er sich entwickeln
wird, sondern man kann eine Immobilie anfassen, man kann selbst dazu beitragen, dass sie an Wert behält
oder zulegt. Die Entwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt ist seit Jahrzehnten konstant steigend
ohne inflationäre Tendenzen, wie z.B. auf dem spanischen Markt.
Drei Viertel der Deutschen setzen auf Immobilien für ihre Altersvorsorge. Denn wenn im Rentenalter
das Darlehen getilgt ist, bietet eine vermietete Eigentumswohnung ein beträchtliches Zubrot. Aber
Achtung, diese Anlageform ist nicht für jedermann geeignet, denn hier gibt es mehrere Dinge zu beachten:
Mietrisiko und Instandhaltung
Wenn das Objekt am Anfang neuwertig war, müssen laufende Instandhaltungen regelmäßig durchgeführt werden
und eine entsprechende Instandhaltungsrücklage gebildet werden, damit nicht nach 25 oder 30 Jahren das
böse Erwachen stattfindet, weil nun größere Reparaturen anstehen, für die man tief in die Tasche greifen
muss.
In kleineren Orten lassen sich Wohnungen schwerer vermieten, als in Ballungsgebieten, also kaufen Sie nur
dort eine Immobilie, wo die Nachfrage nach Wohnraum groß genug ist, um bei Auszug des Mieters innerhalb
der 3-monatigen Kündigungsfrist wieder neue Mieter zu finden.
Erfahrenes Mietmanagement und Risikostreuung
Auch sollte nie alles auf eine Karte gesetzt werden, denn die Zinszahlungen laufen auch weiter, wenn die
Wohnung nicht vermietet ist. Dieses Risiko sollten Sie überbrücken können, Sie sollten in der Lage sein,
die Raten für 2-3 Monate notfalls aus der eigenen Tasche begleichen zu können.
Auch bei unvorhergesehenen Reparaturen am Gemeinschaftseigentum werden alle Eigentümer zur Kasse gebeten,
denn wenn nicht genügend Instandhaltungsrücklage vorhanden ist, muss jeder Eigentümer seinen Anteil an
den Kosten beisteuern.
Ein erfahrenes Mietmanagement, dass außerdem die Beteiligung an einem Mietpool anbietet, ist für die meisten
Anleger zu empfehlen, die sich nicht ständig um ihre Immobilie kümmern können oder wollen und die durch den
Mietpool kaum ein Mietausfallrisiko tragen.
Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass bei einer Unterdeckung ja das Finanzamt einen großen Teil
über den Steuervorteil zuschießt. Das ist im Prinzip richtig, aber zuerst müssen Sie die Liquidität haben
um alles selbst zu begleichen.
Aus diesen Gründen empfehlen wir vermietete Eigentumswohnungen nur von Anbietern, die eine Beteiligung an
einem Mietpool ermöglichen, und an Kunden, die zur besseren Risikostreuung in der Lage sein sollten,
mehr als eine Immobilie zu erwerben.
Eine Risikostreuung ist auch gegeben, durch die Beteiligung an Immobilienfonds.
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Infotelefon 06131 6694106
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